Schauspiel – Bühne

Vita Schauspiel-Bühne als PDF

 

2021: “Brigitte Bordeaux” (Sergej Gössner) – Hauptrolle Herbert A. Treves

Theater Rampe Stuttgart, diverse Orte

 

seit 2020: Faust ist Fußball (E. Spitzer) –  Solostück

diverse Orte

Pressestimmen:

(Kreiszeitung Böblinger Bote, 20.10.2020)

(SZBZ, 22.10.2020)

 

2020: Lesung: ” Sie wünschen, wir lesen” Textwünsche von Sindelfinger Bürgern vorgetragen von Theater Szene03

Theaterkeller Sindelfingen

 

2020: Kultur im Autokino: “Loriot – Beziehungsweise” – diverse Rollen

Theaterkeller Sindelfingen

 

2019-2020: “Goethe vs Schiller – Ein Balladenduell” (E. Spitzer)Hauptrolle: Vertreter Goethes

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimme:

“Beide Protagonisten identifizieren sich mit Leib und Seele mit „ihren“ Dichtern. Dabei gibt Spitzer den Goethekenner souverän als gut gekleideten, dem Leben zugewandten Bohemien.”

“Für die Schauspieler stellten die auswendig vorgetragenen Texte eine große Herausforderung dar. Das wussten vor allem die Älteren im Publikum zu schätzen, die in der Schule selbst noch Balladen auswendig lernen mussten.”

(Kreiszeitung Böblinger Bote, 09.12.2019)

 

2019: “Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes”  (E. Spitzer)Regie und Rolle Lestrade

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimmen:

“Komplettiert wird das Ensemble von Regisseur Karsten Spitzer, der humorvoll aber niemals albern die Rolle des nicht wirklich fähigen Scottland-Yard-Inspectors Lestrade übernimmt. Mit Mut zur Dümmlichkeit ist er der Gegenpol zu Holmes und Moriarty.”

(Kreiszeitung Böblinger Bote, 30.10.2019)

“Genies auf der Spielwiese des Bösen”

“Im Zentrum stehen Psychologie, Macht- und Moraldiskurs. Man muss allen echten Sherlock-Holmes-Fans diese Theater Szene 03-Inszenierung ans Herz legen: So wie hier durchleuchtet, werden sie ihren Helden schwerlich woanders schon erlebt haben.”

(SZBZ, 30.10.2019)

 

2018: Lesung: “Mozarts Briefe”

Theaterkeller Sindelfingen

 

2018: “Amadeus” (P. Shaffer)Regie und Rolle des Kaisers

Theaterkeller Sindelfingen

 

2018: “Die Zimmerschlacht” (M. Walser)Hauptrolle: Felix

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimmen:

“Sie hassen und sie lieben sich – in Martin Walsers „Die Zimmerschlacht“ geht es hoch her. Vor fünf Jahren sind Karsten Spitzer und Sabine Duffner auf die Idee verfallen, Walsers Zwei-PersonenStück auf die Bühne zu bringen. Nun haben sie das Vorhaben in die Tat umgesetzt – unter der souveränen Regie von Jürgen von Bülow. Bei der Premiere liefen die beiden Schauspieler vom Theaterensemble Sindelfingen und Theater Szene03 im Theaterkeller zur Hochform auf.”

“Karsten Spitzer gibt den Erdkundelehrer prinzipientreu und rigoros.”

(Kreiszeitung Böblinger Bote, 18.04.2018)

“Durch mehrere Stimmungslagen arbeitet sich dieses Ehepaar und lotet so alle Tiefen und Fallstricke nicht funktionaler Kommuni-kation aus. Verdruckst, verlogen, überschwänglich, längst verblühte sexuelle Begierde vortäuschend oder grausam offen
und ehrlich: Wofür andere Ehepaare zwei Wochen Klub-Urlaub brauchen, bekommt dieses Spießer-Ehepaar in etwas über einer
Stunde hin. Witzig kommt dabei manches auf die Bühne, doch je nach Grad der eigenen Selbsterkenntnis dürfte so manchem
Zuschauer auch das eine oder andere Glucksen im Hals stecken bleiben.”

“Diese Zimmerschlacht muss man gesehen haben: Wie hier vorgeführt wird, wie toxisch gesellschaftliche Erwartungen
für beide Geschlechter wirken können, ist hochaktuell.”

(SZBZ, 19.04.2018)

 

2017:  Lesung: “Literarische Fundstücke aus Werken von Sindelfinger Autoren”

Chorherrenstift Sindelfingen

 

2017: Biennale Sindelfingen ” denunziert.verfolgt.getötet. Hexenverfolgung in Sindelfingen” – Rolle: Pfarrer Herrmann

Pressestimme:

“Die große Stärke von „denunziert.verfolgt.getötet“ liegt in der Veranschaulichung der eigentlichen Hexenprozesse am Beispiel dreier fiktiver Frauen….In diesem Prozeß läuft Karsten Spitzer als fanatischer Dorfpfarrer zur Hochform auf: Wie er anklagt, die Bibel und Luther zitiert, tobt, zetert und wütet, um drei unschuldige Frauen zunächst der Folter und dann dem Feuer auszuliefern, sorgt zum zweiten Mal für Gänsehaut-Momente.”

(SZBZ, 10.07.2017)

 

2017: “Biedermann und die Brandstifter” (M. Frisch) Regie und Rolle: Dr Phil

Theaterkeller Sindelfingen

 

2016-2017:  Play Tschechow – “Der Bär”, “Heiratsantrag”, “Tabak” – verschiedene Rollen

Theater Atelier Stuttgart

 

2016: ” Im weißen Rößl am Wolfgangsee”(Singspiel von Blumenthal und Kadelburg) – Rolle: Giesicke

Theaterkeller Sindelfingen

 

2016: Lesung “Märchen aus 1001 Nacht”

Theater Atelier Stuttgart

 

2016 “Rose und Walsh” (Neil Simon)Hauptrolle: Walsh

Theaterkeller Sindelfingen

 

2015 -2021 Leitung der freien Theatergruppe Szene03

 

2015-2016: Urfaust (Goethe)Hauptrolle: Faust

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimme:

“Die Schauspieler – allen voran Sabine Duffner und Karsten Spitzer – überzeugten mit viel Spielfreude und großer Ausdrucksstärke.”

(Kreiszeitung Böblinger Bote)

 

2015: “Kunst” (Yasmina Reza)Hauptrolle: Serge

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimme:

“Karsten Spitzer hält diesen Typen wunderbar in der Schwebe. Er ist abwechselnd selbstgefällig, begeistert, beleidigt, einlenkend und alles überzeugend.”

(Kreiszeitung Böblinger Bote)

 

2014-2015: “Bei Anruf Mord” (F. Knott) – Rolle: Oberinspektor Hubbard

Krimifabrik Stuttgart

 

2014: Lesung: “Joseph Süß Oppenheimer”

Waschküchenveranstaltung Stutttgart

 

2014: Lesung: “Joachim Ringelnatz”

Sommerserenaden Lyrik und Musik in Sindelfingen

Pressestimme:

“Für die Rezitation war ein bekanntes Gesicht zuständig: Der Weil der Städter Schauspieler Karsten Spitzer. Spitzer war bei Joachim Ringelnatz, auf den er sich konzentrierte, in seinem Element: Er setzte viele Stimmen ein, sprach gewandt Plattdeutsch oder stammelte wie ein Alkoholisierter. Er streifte durchs Leben und durchs Werk…”

“Es gibt heute eine Ringelnatz-Stiftung, einen Ringelnatz-Preis, ein Ringelnatz-Museum. Und es gibt Ringelnatz-Abende wie diesen.”

(Kreiszeitung Böblinger Bote)

 

2014: “Endstation Sehnsucht” (T. Williams) – Rolle: Mitch

 

2013: Lesung zur 750-Jahrfeier Sindelfingen: Die Hexenverfolgung in Sindelfingen

 

2013: Lesung: Das Werk des Sindelfingers August Schäfer

In der alten Weberei Sindelfingen

 

2013: Lesung: Erben und Sterben (F.Roth)

Theaterkeller Sindelfingen

 

2013: Lesung: Schlucker und Schlemmer

Martinskirche Sindelfingen

 

2013: Lesung mit geistlicher Chormusik: “Der Totentanz” (Hugo Distler)

Martinskirche Sindelfingen

 

2013: Lesung im öffentlichen Raum: Der Park u.a. (Thomas Vogel)

Feuerwache Sindelfingen

 

2013: “Altweiberfrühling” (Stefan Vögel) – Rolle: Pfarrer Walter Jost

Theaterkeller Sindelfingen

“Vor allem Karsten Spitzer als Dorfpfarrer mit Doppelmoral und Daniel Bayer als erzkonservativer Bürgermeister bringen Schwung auf die Bühne. Wie Karsten Spitzer mit sich, seiner Geliebten (Vera Nielsen) und seiner aufmüpfigen Mutter (Diane Mastboom) ringt, macht Laune.”

(SZBZ, 23.02.2013)

 

2012: “Der Heiratsantrag, der Bär” (Tschechow) Hauptrolle Lomonow

Theaterkeller Sindelfingen

 

2012 – 2013:  “Die Sternstunde des Josef Bieder” (E. Streul/ E. Syri)Solostück

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimmen:

(SZBZ, 24.02.2012)

 

(SZBZ, 04.10.2013)

 

2010: Lesung Lyrik von ChamissoSoloabend mit musikalischer Begleitung

“Spitzer zeigte sich als idealer Rezitator”

(SZBZ)


2010: Lesung “Der seidene Schuh” (Claudel)
– Rolle: Don Camill

Theaterkeller Sindelfingen

 

2009–2011: Szenische Lesung: “Das Apartment” (Billy Wilder) Hauptrolle: C.C. Baxter

verschiedene Orte

Pressestimme:

“Vom Duckmäuser zum herablassend-herrischen Alphamännchen – wie Karsten Spitzer im Sekundentakt zwischen der Rolle des aufstrebenden Versicherungsangestellten C.C. Baxter und dessen Boss Mr. Sheldrake springt, ist glaubwürdig, macht Spass und kann als Anschauungsunterricht für schauspielerische Wandlungsfähigkeit dienen.”

(SZBZ)

 

2009: “Mögliche Begegnung” (Paul Barz) Hauptrolle: Händel

Theaterkeller Sindelfingen

 

2009: Lesung: “Turandot” (Friedrich Schiller) – Rolle: Kalaf

 

2008: “Tod eines Handlungsreisenden” (Arthur Miller) – Rolle: Howard

Theaterkeller Sindelfingen

 

2008: “Der Heiratsantrag” (Anton Tschechow) Hauptrolle: Ivan

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimme:

“Besonders Karsten Spitzer versteht es, sein komödiantisches Talent in die Rolle des vom Selbstmitleid geplagten Heiratswilligen auszuspielen. Wie sich Spitzer über Nichtigkeiten in Rage spricht und über Zipperlein echauffiert, gemahnt in den stärksten Momenten an Großmeister der Komik wie Louis de Funès oder Loriot.”

(SZBZ)

 

2007–2008: “Ein Abend mit Wilhelm Busch”Soloabend

Verschiedene Orte

Pressestimmen:

“So entstand ein köstliches Schauspiel, das am Freitag fröhlich Premiere feierte…der wendige Schauspieler beherrschte auch die elegischen Töne, etwa bei den anrührenden Nachruf auf Buschs Schwester. Es war ein erfrischender Abend, der mit wohlverdienten Applaus ausklang.”

(Cannstatter Zeitung, 23.01.2008)

 

(SZBZ, 2008)

 

2005–2008: “Der letzte der feurigen Liebhaber” (Neil Simon)Hauptrolle: Barney

Verschiedene Orte

 

2006: “Ein seltsames Paar” (Neil Simon)Hauptrolle: Oscar

Theaterkeller Sindelfingen

 

2005: ” Offene Zweierbeziehung” (Dario Fo)Hauptrolle: Giovanni

Theaterkeller Sindelfingen

 

2004–2005: “Loriots Dramatische Werke ” (Loriot) – Rollen: Herren im Bad, Das Interview, Der Kosakenzipfel u.a.

Verschiedene Orte

 

2004–2005: “Der Kontrabass” (P. Süskind) Soloabend

Verschiedene Orte

Pressestimmen:

“Der Kontrabass” heißt auch das Stück, in dem Patrick Süskind einmalig komisch und mit viel Ironie die Hassliebe eines ambitionierten Musikers zu seinem Instrument beschreibt. (…) Jürgen Siehr, Regisseur und Leiter der Theater Szene 03, hat den Monolog mit dem Schauspieler Karsten Spitzer taktvoll in Szene gesetzt. Siehr: “Mir war es wichtig, dass das Publikum die Gefühle des Protagonisten in jedem Moment nachvollziehen kann.” Und das ist Siehr genauso wie Spitzer, der an der Berliner Hochschule der Künste Schauspielerei studierte, bestens gelungen. (…) Er schafft es immer den Zuschauer in die Welt seiner kleinen Freuden und großen Berufsleiden mitzunehmen. So kann man seine Unzufriedenheit verstehen, wenn er erzählt, dass die Kontrabassisten im Orchester an letzter Stelle kommen.”

(Stuttgarter Zeitung, 03.05.2004)

“Der Schauspieler Karsten Spitzer, in Berlin ausgebildet, erweckt dieses skurrile Wesen zum Leben. Dem verschrobenen Sonderling verleiht er liebenswerte Züge. Man muss immer wieder schmunzeln. Patrick Süskinds Kontrabassist ist ein vielschichtiges, merkwürdiges Wesen, dessen Monologen man mit Anteilnahme folgt. Man leidet mit ihm mit, der einsam ist und verlassen, auch von allen guten Geistern. Liest man das Stück, irritiert die Redseligkeit des Helden, auf der Bühne wirkt das sehr überzeugend. Sein Wortschwall gehört zu seiner Persönlichkeit.”

“Spitzer ist ein Virtuose des Mienenspiels, Dramen spielen sich auf seinem Gesicht ab.”

(Kreiszeitung Böblinger Bote, 30.04.2004)

 

2003–2004: “Ein Inspektor kommt” (John B. Priestley) – Rolle: Mr. Birling

Theaterkeller Sindelfingen

Pressestimme:

(Stuttgarter Zeitung, 09.02.2004)

 

2003–2004: “Der Dieb, der nicht zu Schaden kam” (Dario Fo)Hauptrolle: Der Bürgermeister

Theaterkeller Sindelfingen

 

2003–2004: “Der Nackte und der Herr im Frack” (Dario Fo) – Rolle: Der Müllmann

Theaterkeller Sindelfingen

 

2002: “Ein idealer Gatte” (Oscar Wilde)Hauptrolle: Lord Goring

Theaterkeller Sindelfingen

 

2000–2001: “Das Geld anderer Leute” (Jerry Sterner)Hauptrolle: Garfinkel

Theaterkeller Sindelfingen

 

2000–2001: “Der eingebildete Kranke” (Molière) – Rolle: Dr. Purgon

Theaterkeller Sindelfingen


1994–1995: “Das Regiekollegium” (Max Reinhardt)
Hauptrolle: Schnalzer

Neuköllner Oper, Berlin


1993: “Das Dschungelbuch” (nach Rudyard Kipling)
– Rolle: Panther Baghira

Saalbau Neukölln, Berlin

 

1992–1994: Dozent an der FU Berlin zum Thema „Theater als Methode des Fremdsprachenunterrichts“

 

1991: “Baal” (Bertolt Brecht) – Rolle: Mech, Holzfäller, Bolleboll, Monster, Lupo – Regie: Stefan Bachmann

Theater Zerbrochenes Fenster

Pressestimme:

(die tageszeitung, 31.05.1991)